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S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Dienstag, den 03.02.2026 um 10.30 UTC



Winter kontra Frühling - gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen oder
etwas Schnee, an der See windig, im Nordosten weiter winterlich.
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Synoptische Entwicklung bis zum Dienstag, den 10.02.2026


Zu Beginn des mittelfristigen Zeitraums am Freitag duellieren sich wie schon
gewohnt weiter zwei wesentlich unterschiedlichen Wetterlagen. Auf der einen
Seite steht die Wetterlage Südost zyklonal, die ein großräumiges Tiefdruckgebiet
bei den Britischen Inseln sieht, dessen Einflussbereich südostwärts bis in den
zentralen Mittelmeerraum reicht. Die resultierend südöstliche Strömung würde
dabei recht milde Luft in weite Teile des Landes führen. Auf der anderen Seite
steht die Wetterlage Hoch Fennoskandien zyklonal. Diese lässt das weiter auch
das Hoch über Skandinavien und Nordwestrussland in der mitteleuropäischen
Wetterküche mitmischen und schickt Kaltluft bis in den Norden und Nordosten. Die
weiteren Wetterlagen auf dem Spielfeld wie die südliche Westlage, tief Britische
Inseln oder Hoc Nordmeer zyklonal haben nur wenige Unterstützer. Der Hauptlauf
des IFS probagiert eher die Wetterlage SEz. Mit der Strömung würde sich dabei
eine Warmfront des Tiefs westlich der Britischen Inseln von Südwesten
nordostwärts über Deutschland hinweg verlagern. Resultierend würden auch die
letzten Reste kühlerer Luft aus dem Land geschoben. In 850 hPa würden
Freitagabend verbreitet 0 bis +3 Grad vorherrschen. Die Aufgleitniederschläge
würden dabei tagsüber etwa die Südwesthälfte überdecken und nachts den Nordosten
erreichen. Vor allem in der tiefgefrorenen Nordosthälfte wäre dann mit
gefrierenden Niederschlägen und Glatteis zu rechnen. Anfangs sowie in Hochlagen
wäre auch noch die feste Phase ein Thema. Der Wind spielt kaum eine Rolle und
weht voraussichtlich nicht warnwürdig. Allenfalls an der See sind auflandig mal
einzelne steife Böen (Bft 7) möglich.

Am Samstag dominieren das IFS-EPS zwar weiter die Wetterlagen HFz und SEz mit
geringen Vorteilen für HFz, die anderen mitmischenden Wetterlagen können aber an
Unterstützern zulegen. Vor allem die südliche Westlage und Hoch Nordmeer
zyklonal können weitere EPS-Läufe für sich gewinnen. Der Hauptlauf zeigt dabei
nicht Fisch nicht Fleisch. Demnach würden weite Teile Europas im Bereich eines
breiten Langwellentroges liegen, der über der Iberischen Halbinsel, Italien und
dem Schwarzen Meer markantere Kurzwellentröge aufweist. Etwas eingequetscht
behauptet das Höhenhoch über Norwegen seinen Platz und kann zusammen mit dem
Rücken über dem zentralen Mittelmeerraum über Deutschland hinweg eine schwache
Geopotentialbrücke aufbauen. Resultierend kann sich ausgehend vom Hoch über
Skandinavien schwacher Hochdruckeinfluss über Deutschland und Polen hinweg bis
zu den Alpen ausdehnen. Da die Achse des Rückens jedoch von Vorpommern bis nach
Tirol verlaufen soll, würde die Westhälfte auf der Rückseite und somit auf der
Vorderseite des Tiefs bei Irland liegen. Zudem simuliert das IFS auch noch ein
kleines Höhentief über Benelux sowie kurzwellige Anteile. Alles in allem reichen
also die Hebungsimpulse aus, um in der Westhälfte Niederschläge durchziehen zu
lassen. Bei Temperaturen von 0 bis +3 Grad in 850 hPa fallen diese als Regen.
Anders sieht es im Osten aus. Dort werden entlang der Luftmassengrenze auch
Hebungsimpulse generiert und somit geringe Niederschläge ausgelöst. Diese fallen
bei Werten in 850 hPa von 0 bis -2 Grad teils als Schnee, teils als gefrierender
Regen oder Regen. Von der Mitte in den Süden bleibt es unter
Zwischenhocheinfluss weitgehend trocken. Der Wind ist aus Warnsicht weiterkein
kaum ein Thema und schafft es in Böen allenfalls auflandig an der See weiter zu
einzelnen steifen Böen (Bft 7).

Am Sonntag gewinnt der hohe Luftdruck wieder die Überhand. Im IFS-EPS vereinen
die Wetterlagen HFz, HNFa und SEa den überwiegenden Teil der Läufe unter sich.
Die weiteren zyklonalen Lagen wie SEz, HNz oder Ws verlieren an Einfluss. Diese
Veränderung zeigt sich schließlich auch beim deterministischen IFS-Lauf.
Ausgehend vom Höhenhoch über Norwegen und Schweden und einem Rücken von Italien
über Österreich bis nach Deutschland reichend kann sich bodennah das Hoch über
Skandinavien erneut verstärken und südwärts rutschen. Bis auf den Südwesten
Deutschlands wären alle Regionen wieder vom Hoch beeinflusst. Dies macht sich
auch wieder bei den Temperaturen bemerkbar. Da auf der Ostflanke des Hoch sehr
kalte Luft angezapft und Richtung Deutschland transportiert wird, sinken in 850
hPa di Werte wieder auf +1 bis -6 Grad. Nennenswerte Niederschläge sind vor
allem im Westen und Nordwesten unter Einfluss des Tiefs bei Irland zu
verzeichnen. Dies fallen aber weiter meist als Regen. Die Reste der
Luftmassengrenze bringen kaum noch Schnee oder Schneeregen. Der Wind lebt im
Küstenumfeld etwas mehr auf und kann auflandig an der See hier und da steife Böe
(Bft 7), exponiert auch mal stürmische Böen (Bft 8) hervorbringen.

Am Montag nimmt der antizyklonal geprägte Anteil vorübergehend weiter zu. Im
IFS-EPS dominieren HNFa und SEa etwa die Hälfte aller Member. Die zyklonalen
Lagen wie HNz, Ws, HFz, SEz, HNFz oder TB teilen sich die andere Hälfte. Beim
Hauptlauf heißt es ebenfalls Hop oder Top. Dem hochreichenden Tief westlich von
Irland, welches sich weit südwestwärts ausdehnt und zusammen mit dem Tief über
Süditalien eine Tiefdruckrinne aufbaut, steht das kräftige, nach Polen und
Weißrussland wandernde, hochreichende Hoch gegenüber. Ob die resultierende
südöstliche Grundströmung nun eher zyklonal oder eher antizyklona geprägt ist,
hängt von Kleinigkeiten ab. Deutschland wäre nach dem aktuellen IFS-Lauf
zwiegespalten. Während der Osten eher vom Hoch beeinflusst wäre, würde der
Westen die Nähe des Tiefs spüren. Ab der Nacht zum Dienstag würde nach dem
Hauptlauf der tiefe Luftdruck das Duell gewinnen und das Hoch ostwärts schieben.
Entsprechend wäre der Weg für Tiefausläufer frei, die sich dies nicht zweimal
sagen lassen und zum Montag schon auf den Südwesten übergreifen. Dabei kann sich
in der Nacht erneut ein ordentlicher Temperaturgradient aufbauen. Während im
Nordosten in 850 hPa um -5 Grad simuliert werden, sollen im Südwesten schon
wieder bis +3 Grad herrschen. Aufgrund fehlender Hebungsimpulse würde es
tagsüber noch weitgehend niederschlagsfrei bleiben. In der Nacht interagieren
aber PVA eines Troges mit den frontalen Prozessen. Entsprechend sind derzeit
recht kräftige WLA-Niederschläge zu verzeichnen. Beim Übergreifen der
Niederschläge Dienstagfrüh fiele im Bergland Schnee oder Schneeregen, in tiefe
Lagen Regen. Der Wind weh zwar spürbar, aber meist nicht warnwürdig. Allenfalls
an der See sind erneut einzelne steife Böen (Bft 7) zu erwarten.

Am Dienstag scheint der zyklonale Einfluss auch im IFS-EPS wieder das Kommando
zu übernehmen. Ganz vorne dabei nun die südliche Westlage. Allenfalls die
Wetterlage SEa kann noch signifikant dagegenhalten. Insgesamt teilen sich die
zyklonalen Lagen aber etwa zweidrittel der EPS-Läufe unter sich auf. Der
Hauptlauf geht die Tendenz mit, indem er das Tief über England langsam ostwärts
verlagert und die Warmfront somit über Deutschland nordostwärts schiebt. Das
gesamte Land wäre demnach unter Tiefdruckeinfluss. In der der Höhe dominieren
bei schwachen Geopotentialgegensätzen zyklonale Bedingungen. Das vorher
mitwirkende, kräftige Hoch verabschiedet sich gleichzeitig nach Russland und
kann allenfalls noch eine Hochdruckbrücke zum Hoch südlich von Spitzbergen
aufbauen. Mit der Warmfront fließt hierzulande mildere Atlantikluft ein, die es
aber weiter schwer hat, sich gegen den Kaltluftkörper durchzusetzen.
Dienstagabend stehen in 850 hPa weiter - 6 Grad im Nordosten Werten von +3 Grad
am Hochrhein gegenüber. Die WLA-Niederschläge werden regional weiter auch durch
PVA gepuscht. Während in der Südwesthälfte allenfalls in höheren Lagen noch
Schnee oder Schneeregen und sonst Regen fällt, sinkt die Schneefallgrenze von
der Mitte jeden Meter nach Nordosten. Im Schwarzwald ist in Staulagen Dauerregen
nicht ausgeschlossen. Der Wind weht weiter nur an der See mäßig bis frisch und
stark böig mit einzelnen steifen bis stürmischen Böen (Bft 7-8).
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs


Die großskalige Geopotential- und Luftdruckverteilung wird vom IFS überwiegend
konsistent abgebildet. Bis einschließlich Sonntag ergeben sich auch im Detail
kaum nennenswerte Unterschiede im Vergleich der letzten IFS-Läufe. Am Freitag
soll ein kleines Höhentief von Tschechien über Polen nordwärts ziehen. Dabei
werden die genaue Zugbahn sowie auch die Intensität des Höhentief von Lauf zu
Lauf noch leicht abweichend gesehen. Am Samstag gibt es allenfalls
Phasenunterschiede bei den Kurzwellentrögen, die von Frankreich über Benelux und
die Britischen Inseln nordwärts ziehen und somit unser Wetter nur bedingt
beeinflussen. Am Sonntag bieten die neusten Läufe im Vergleich zum letzten
0-UTC-Lauf des IFS einen markanteren Trog von den Britischen Inseln über
Frankreich hinweg bis nach Nordafrika an.

Ab Montag nehmen de Unterschiede deutlicher zu. So wird zum eine die Stärke und
Lage des Höhentiefkomplexes westlich der Britischen Inseln und Frankreich
abweichend gesehen. Demnach weisen die neusten Läufe eher eine nördlichere Lage
mit weniger weit nach Süden amplifiziertem Trog aus. Zum anderen reicht auch der
osteuropäische Trog unterschiedlich weit nach Westen. Deutschland liegt aber
übereinstimmend im Bereich eines Rückens, dessen Achse allenfalls leicht
unterschiedlich simuliert wird.

Am Dienstag bleibt die Tendenz der neueren Läufe zu einer Zonalisierung
erhalten. Die kräftige Austrogung über Mitteleuropa des gestrigen 0-UTC-Laufes
wird nicht mehr abgebildet. Resultierend können die Aufgleitniederschläge einer
Warmfront Deutschland rascher erreichen und überqueren. Durch die westliche bis
südwestliche Strömung kann dabei mildere Luft einfließen.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen


Auch andere Globalmodelle (ICON, GFS, UK10) simulieren die großskalige
Geopotential- und Luftdruckverteilung im mittelfristige Zeitraum vergleichbar
zum IFS. Im Detail ergeben sich aber ebenfalls Abweichungen. Bis einschließlich
Sonntag sind demnach Phasenabweichungen und Unterschiede bei der Amplitude der
Kurzwellentröge und Rücken zu verzeichnen. Der Einfluss auf das Wettergeschehen
hierzulande ist aber gering. Ab Sonntag können die Unterschiede allenfalls zu
einer abweichenden räumlichen Einordnung der Niederschläge führen. Der Montag
erscheint bezüglich des Wetters in Deutschland ebenfalls einheitlich.
Signifikantes Wetter mit mehr oder weniger starken Modellunterschieden zeigen
sich vor allem über Westeuropa.

Ab der Nacht zum Dienstag wird es aber auch hierzulande spannend. Zwar weisen
alle Modelle eine zunehmende Zonalisierung aus, aber in der Ausprägung und
Schnelligkeit gibt es dann doch deutliche Abweichungen. Das UK10 stützt dabei
überwiegend den neusten IFS-Lauf. Das GFS ist nördlichen aufgestellt und
verlagert rascher. Das ICON weist eine größere Amplitude auf, ist demnach
meridionaler aufgestellt und verlagert die Tröge daher am langsamsten. Nach GFS
kommen die WLA-Niederschläge schon gegen Mitternacht im Südwesten an, gefolgt
von UK10 und IFS mit 2-3 Stunden Verzögerung. Das ICON wartet länger und
entscheidet sich erst gegen Dienstagmittag auf den Südwesten über zu greifen.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen


Die Rauchfahnen verschiedener Städte in Deutschland weisen bei einem recht
geringen und nur langsam steigenden Spread sowie einem stark definierten Bereich
hoher Auftrittswahrscheinlichkeiten bis einschließlich Sonntag eine hohe
Vorhersagegüte aus. Im weiteren Verlauf ist ein stetiges Spreizen des EPS-Raums
sowohl bei der Temperatur las auch beim Geopotential zu verzeichnen. Bei der
Temperatur weist der Trend mit höheren Auftrittswahrscheinlichkeiten ein recht
konstantes Temperaturniveau auf, während vor allem Member mit einem kälteren
Verlauf den EPS-Raum aufspannen. Beim Geopotential ist dies gleichmäßig zu
höherem und tieferem Geopotential gleichermaßen zu sehen. Eine signifikante
Zunahme der Unsicherheiten vor allem bei der Temperatur ist erst in der
erweiterten Mittelfrist festzustellen.

Bei der Einordnung der IFS-EPS-Läufe in übergeordnete Cluster wird im Zeitraum
von +72 bis +96h nur eine Lösung benötigt, um alle Unsicherheiten ausreichend zu
beschreiben. Dabei wird das Cluster komplett dem Schema einer negativen NAO
zugeschrieben, wobei dieses Grundmuster derzeit die Geopotential- und
Luftdruckverhältnisse über dem Atlantik abbildet.
Im Zeitraum von +120 und +168h erklären zwei Cluster die Abweichungen innerhalb
des IFS-EPS. Beide Cluster werden weiter über dem gesamten Zeitraum dem Schema
einer neg. NAO zugeordnet. In diesem Zeitraum können sich die zonaleren
Verhältnisse jedoch auch bis in den mitteleuropäischen Raum fortpflanzen. Die
Unterschiede der Lösungen liegen in der räumlichen Einordnung der
Kurzwellentröge, dessen Amplitude sowie Verlagerungsgeschwindigkeit. Die erste
Lösung beschreibt dabei etwas größere Amplituden und somit eine etwas langsamere
Verlagerung der Tröge. Zudem ist der neue Trog des erstens am Dienstag schwächer
ausgeprägt. Mit 27 zu 24 Unterstützern sind beide Cluster nahezu gleichverteilt.

In der erweiterten Mittelfrist von +192 bis +240h reicht wieder nur eine Lösung,
um alle Unsicherheiten zu erklären. Auch diese Lösung wird komplett dem Schema
einer negativen NAO zugeordnet.

Zusammenfassend kann demnach festgehalten werden, dass im mittelfristigen
Zeitraum der zyklonale Einfluss eines großräumigen und hochreichenden Tiefs
westlich der Britischen Inseln dominiert. Mit südöstlichen bis südwestlichen
Strömung gelangt insgesamt etwas mildere Luft ins Land. Allenfalls im Nordosten
kann sich anhaltend der Winter teils mit Dauerfrost halten.

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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen


Der EFI des ECMWF zeigt im mittelfristigen Zeitraum in Deutschland keine vom
Modellklima signifikant abweichende Wetterbedingungen. Allenfalls im äußersten
Nordostenwerden weiter unterdurchschnittliche Temperaturen prognostiziert.

Von Seiten der Probabilistik gibt es bezüglich der Niederschlagsmengen keine
Hinweise auf Stark- oder Dauerregen. Allenfalls im Schwarzwald gibt es am
Dienstag und der Nacht zum Mittwoch geringe Hinweise für das erreichen der
Dauerregenschwelle von 30 l/m²/24h.

Beim Schnee, der sich in die Hochlagen und den Nordosten zurückzieht, sind
derzeit im mittelfristigen Zeitraum keine markanten Mengen zu erwarten.

Da die sowie einige Täler und Senken der Mittelgebirge aber weiter tief gefroren
daherkommen, ist gefrierender Regen zeitweise ein Thema. In der Nacht zum
Samstag kann es demnach von Nordbayern über Mitteldeutschland bis nach
Schleswig-Holstein und Mecklenburg zu Glatteis kommen. In der Nacht zum Sonntag
ist am östlichen Alpenrand, dem Erzgebirge und Teilen Brandenburgs noch
gebietsweise gefrierender Regen mit Glätte/Glatteis möglich. Vom zentralen
Mittegebirgsraum bis in die Region Hannover ist vereinzelt gefrierender
Sprühregen nicht ausgeschlossen.

Der Wind weht insgesamt schwach bis mäßig und allenfalls an der See und in
Hochlagen stark böig. Von Freitag bis Dienstag gibt es an der See vor allem
auflandig geringe Hinweise (< 15%) für steife, exponiert stürmische Böen.
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Basis für Mittelfristvorhersage
IFS-EPS, ICON-EPS, anfangs auch det. IFs/ICON, für TT auch MosMix
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Lars Kirchhübel